Bei der öffentlichen Auslegung wird der Planentwurf einschließlich der Begründung und den nach Einschätzung der Gemeinde wesentlichen, bereits vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen (bei Bebauungsplänen und Flächennutzungsplanänderungen) für die Dauer eines Monats öffentlich ausgelegt.

Während der Auslegung kann jedermann Stellungnahmen und Änderungswünsche vorbringen.

Die Verwaltung wertet die Stellungnahmen aus und legt sie dem Rat der Stadt zur Entscheidung vor. Der Rat wägt die öffentlichen und privaten Belange gegeneinander und untereinander ab und entscheidet über ihre Berücksichtigung oder Zurückweisung. Den Einsendern wird das Ergebnis der Entscheidung schriftlich mitgeteilt.

Rechtsgrundlage: §3 (2), §4a BauGB

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